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Erreichbar Karlsruhe / SüdpfalzSeit 2015Projekte 20+MVP in 4–8 Wochen5,0 Google

lujo — Prozessautomatisierung

Prozessautomatisierung für den Mittelstand. Schluss mit Handarbeit.

Rechnungen, Reporting, Datentransfers, Freigaben: Was Ihr Team heute manuell macht, läuft morgen im Hintergrund. Protokolliert und DSGVO-konform.

10–15 h pro Person und WocheLückenlos protokolliertROI in 3–9 MonatenMVP in 4–8 Wochen
01 — Was kostet Stillstand?

Was kostet manuelle Arbeit, jeden Tag?

Wer manuell arbeitet, zahlt doppelt: einmal in Stunden, einmal in Fehlern. Vier Symptome, die Sie kennen — und die jede ROI-Rechnung erklärt.

01 — Kostenstelle
10–15 h / Woche
pro Mitarbeiter — Routinearbeit

Stunden mit Routinearbeit verbrannt

Ihr Team tippt dieselben Daten in mehrere Systeme. Im Mittelstand sind das 10–15 Stunden pro Person und Woche, die für Kunden fehlen.

02 — Kostenstelle
−1.200 € / MA
Fehlerkosten pro Jahr (TU Darmstadt)

Tippfehler werden zu Kostentreibern

Manuelle Abläufe sind fehleranfällig, und die Fehler fallen oft erst auf, wenn der Schaden da ist. Die TU Darmstadt beziffert die Fehlerkosten auf 1.200 € pro Mitarbeiter und Jahr.

03 — Kostenstelle
−23 %
Produktivitätsverlust durch fehlende Sichtbarkeit

Keine Transparenz über laufende Vorgänge

Wo steckt der Auftrag? Wer hat freigegeben? Ohne automatisierte Workflows verlieren Sie die Übersicht und Ihre Kunden die Geduld.

04 — Kostenstelle
+1 FTE
Zusatzkraft nötig — statt Automatisierung

Wachstum blockiert durch Kapazitätsgrenze

Mehr Aufträge bedeuten mehr Handarbeit. Neue Stellen lösen das nicht strukturell, Automatisierung schon.

02 — Lösungsbereiche

Sechs Bereiche, in denen ich Prozesse automatisiere.

Von der Belegerfassung bis zum Monitoring — typische Hebel, die ich in jedem zweiten Mittelstandsprojekt umsetze.

Dokumentenverarbeitung mit KI

Rechnungen, Verträge und Formulare automatisch erkennen und einpflegen, auch bei wechselnden Layouts. Bis zu 90 % weniger Handarbeit.

Aufwand−90 %

Datenintegration zwischen Systemen

ERP, CRM, Warenwirtschaft, Buchhaltung: Datenabgleich ohne Copy-Paste. Eine Wahrheit für alle Systeme.

Datenqualität99,8 %

Reporting & Live-Dashboards

KPIs automatisch erfassen und live anzeigen. Statt stundenlanger Auswertungen sehen Sie Ihre Zahlen in Echtzeit.

Reporting-Zeit−95 %

Workflow- & Freigabeprozesse

Mehrstufige Freigaben und Genehmigungen, automatisch gesteuert. Kein Schritt geht vergessen.

Durchlaufzeit−70 %

E-Mail-Automatisierung

E-Mails automatisch klassifizieren und an die richtigen Empfänger routen, inklusive Erkennung dringender Fälle.

ReaktionszeitMinuten

Monitoring & Alerts

Systeme rund um die Uhr überwachen, Anomalien sofort melden. Aus Stunden Reaktionszeit werden Sekunden.

Verfügbarkeit99,9 %

Rechnet sich das bei Ihnen?In 30 Minuten sage ich Ihnen, wo der groesste Hebel liegt — kostenlos und ohne Pitch.

Kostenlose Prozessanalyse
03 — Wirkung

Prozessautomatisierung in der Praxis.

Zwei Projekte, in denen genau das läuft — mit Namen und mit Zahlen aus der Case Study.

Live · Ergebnisseaktualisiert: heute
CARTOPWerkstätten · Aufträge aus 3 Kanälen automatisch zugeordnet100%
Wetzel WerbegeschenkeWerbeartikel · Excel-Listen vollständig ersetzt0Listen
Einordnung

Digitale Prozessautomatisierung: Standardsoftware oder Individualentwicklung?

Für digitale Prozessautomatisierung gibt es zwei Wege, und beide sind legitim. Der erste ist fertige Prozessautomatisierungs-Software: Werkzeuge wie Make, n8n oder Power Automate verbinden Systeme über vorgefertigte Konnektoren. Das geht schnell, kostet wenig in der Anschaffung und trägt überall dort, wo Ihr Ablauf dem Standard entspricht. Der zweite Weg ist eine eigene Entwicklung — sinnvoll, sobald Ihre Regeln vom Standard abweichen, mehrere Systeme ohne saubere Schnittstelle beteiligt sind oder das Datenvolumen den Konnektor-Tarif teurer macht als eine eigene Lösung.

Ich entscheide das nicht nach Vorliebe, sondern nach Rechnung. Im Prozess-Audit sehe ich mir an, wie oft ein Ablauf läuft, wie viele Ausnahmen er kennt und welche Systeme mitspielen müssen. Reicht ein Standardwerkzeug, sage ich Ihnen das — und richte es auf Wunsch ein, statt Ihnen ein Projekt zu verkaufen, das Sie nicht brauchen. Oft ist die beste Lösung eine Kombination: Standardtool für die einfachen Strecken, Eigenentwicklung für den Kern, der Ihr Geschäft ausmacht.

Intelligente Prozessautomatisierung mit KI

Klassische Prozessautomatisierung braucht klare Regeln: wenn A, dann B. Sobald ein Ablauf mit unstrukturierten Eingaben beginnt — eine PDF-Rechnung in fremdem Layout, eine E-Mail in freiem Text, ein handschriftlicher Lieferschein — greift die Regel nicht mehr. Genau dort setzt intelligente Prozessautomatisierung an: Ein KI-Modell übernimmt den Teil, der Verständnis erfordert, und übergibt strukturierte Daten an die regelbasierte Strecke dahinter.

In der Praxis heißt das: Die KI liest den Beleg und erkennt Positionen, Beträge und Lieferant. Die Automatisierung prüft gegen die Bestellung, bucht und archiviert. Jedes Ergebnis bekommt einen Konfidenzwert; liegt er unter der Schwelle, geht der Vorgang an einen Menschen statt ins Blaue. So bleibt nachvollziehbar, was die Maschine entschieden hat und was nicht. KI-Prozessautomatisierung lohnt sich damit überall dort, wo heute jemand liest, sortiert und abtippt. Wo Ihre Daten bereits strukturiert vorliegen, brauchen Sie kein Modell — dann ist die einfache Automatisierung schneller, günstiger und robuster.

04 — So arbeite ich

Vier Schritte zur Automatisierung.

Von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb — strukturiert, planbar, mit Festpreis-Angebot nach Phase 02.

Phase 01 · Prozess-Audit1–2 Wochen
Schritt 01 von 04

Ich messe, bevor ich automatisiere.

Kostenloses Erstgespräch: Ich verstehe Ihre Abläufe und berechne das Einsparpotenzial. Auch wenn die Antwort lautet, dass es sich nicht rentiert.

Was Sie bekommen
Prozess-Audit (PDF, 15–25 Seiten)
ROI-Schätzung pro identifiziertem Hebel
Build-vs-Buy-Empfehlung
Phase 02 · Konzept1–2 Wochen
Schritt 02 von 04

Plan vor Code, Festpreis vor Start.

Architektur, Wireframes, Scope und Festpreis. Sie wissen ab Tag 1, was Sie bekommen und was es kostet.

Was Sie bekommen
Klickbarer Prototyp
Lastenheft & Systemarchitektur
Festpreis-Angebot mit Meilensteinen
Phase 03 · Entwicklung4–8 Wochen
Schritt 03 von 04

Wöchentliche Demo, kein Versteckspiel.

Ich baue in Wochen-Sprints. Sie sehen jede Woche live, was funktioniert, und geben Feedback.

Was Sie bekommen
Wöchentliche Live-Demo
Staging mit Echtdaten-Sample
Automatisierte Tests & CI/CD
Phase 04 · Launch & Betrieblaufend
Schritt 04 von 04

Go-Live ist erst der Anfang.

Deployment, Schulung, Monitoring und Betreuung. Bei Problemen reagiere ich am selben Tag, ohne Ticket-System.

Was Sie bekommen
Schulung & Übergabedokumentation
Monitoring & SLA-Support
Quartals-Review mit Optimierungsvorschlägen

Klingt nach Ihrem Ablauf?Schildern Sie mir Ihren Prozess. Sie bekommen eine ehrliche Einschaetzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht.

Prozess schildern
05 — FAQ

Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung.

Sechs Antworten auf die Fragen, die ich am häufigsten höre.

Ein typisches Prozessautomatisierungs-Projekt im Mittelstand startet im mittleren vierstelligen Bereich. Komplexere Workflows mit mehreren Systemen und KI-Komponenten liegen im niedrigen fünfstelligen. Ich arbeite mit Festpreisen und transparenten Meilensteinen. Der Return on Investment erfolgt typischerweise innerhalb von 3–9 Monaten — also amortisiert sich das Projekt häufig noch im ersten Jahr.

Faustregel: Wiederkehrende, regelbasierte Abläufe mit hohem Zeitanteil. Klassiker im Mittelstand sind Rechnungsverarbeitung, Onboarding, Reporting, Datenabgleich zwischen Systemen, Freigabeprozesse und E-Mail-Klassifizierung. In der kostenlosen Prozessanalyse identifiziere ich die Bereiche, in denen digitale Prozessautomatisierung den größten ROI bringt — und auch die, in denen sich Aufwand nicht lohnt.

Ein erster automatisierter Workflow geht in 4–8 Wochen live. Ich arbeite in kurzen Sprints mit wöchentlicher Demo, sodass Sie früh Feedback geben können. Größere Programme mit mehreren Prozessen laufen iterativ über mehrere Monate — aber Sie sehen den ersten Mehrwert nicht erst am Ende, sondern Schritt für Schritt.

Ja. Ich baue Automatisierungen, die mit Ihren bestehenden Systemen sprechen — über APIs, Datenbanken oder, wenn nötig, robotergestützt (RPA). Es muss nichts umgebaut werden. Datev, SAP, Microsoft Dynamics, Salesforce, HubSpot und alle gängigen Branchenlösungen lassen sich anbinden.

Alle Lösungen werden DSGVO-konform entwickelt und auf europäischen Servern gehostet. Datenflüsse sind verschlüsselt, Zugriffe protokolliert, Berechtigungen rollenbasiert. Für regulierte Branchen (Steuerberatung, Heilberufe, Finanzen) liefere ich zusätzlich ein Verfahrensverzeichnis nach Art. 30 DSGVO und ein TOM-Konzept.

Jede Automatisierung läuft mit aktivem Monitoring und Alerts. Ausnahmen werden protokolliert und an einen menschlichen Bearbeiter eskaliert — die Automation überspielt also keine Fehler, sondern macht sie sichtbar. Im laufenden Betrieb adressiere ich Hänger noch am selben Tag, direkt mit dem Entwickler, ohne Ticket-System.

Nico Gensheimer, Gründer und Entwickler von lujo
08 / Nächster Schritt

30 Minuten. Ehrliche Antwort. Kein Pitch.

Sie erzählen mir, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt — und auch, wenn sie es nicht tut. Danach wissen Sie mehr als vorher, egal wie Sie sich entscheiden.

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