Erreichbar Karlsruhe / SüdpfalzSeit 2015Projekte 20+MVP in 4–8 Wochen5,0 ★ Google
lujo — KI-Lösungen
KI-Automatisierung,die Sie tatsächlicheinsetzen können.
KI-Automatisierung für den Mittelstand: Dokumente automatisch verarbeiten, Daten klassifizieren, Antworten formulieren, Muster erkennen. Ich integriere KI dort, wo sie messbaren ROI bringt — und sage ehrlich, wo nicht. DSGVO-konform, auf europäischen Servern.
Sekunden statt StundenAuf europäischen ServernDSGVO-konformMVP in 4–8 Wochen
Vier Anti-Patterns, die ich immer wieder sehe. Ich mache es bewusst anders — und sage ab, wenn das Projekt einer dieser Fallen folgt.
01 — Kostenstelle
−25.000 €
Typische Kosten eines gescheiterten KI-Pilots
KI ohne klaren Use Case („ich will halt was mit KI machen")
Pilot-Projekte ohne ROI-Hypothese sind teure PowerPoint-Übungen. Ich starte mit einem konkreten, messbaren Geschäftsproblem — und entscheide dann, ob KI oder eine simple Automation der bessere Hebel ist.
02 — Kostenstelle
20 Mio. €
Max. DSGVO-Bußgeld (4 % Jahresumsatz, Art. 83)
Heimliche Daten-Abflüsse in US-Clouds
Wer einfach ChatGPT öffnet und Kundendaten reinpastet, hat ein DSGVO-Problem. Ich baue Architekturen, in denen personenbezogene Daten nie das EU-Hoheitsgebiet verlassen.
03 — Kostenstelle
−35 %
Vertrauensverlust nach unkontrolliertem KI-Fehler
Halluzinations-Risiko ohne Sicherheitsnetz
Sprachmodelle erfinden bisweilen Fakten. Ohne Validierung und Fallback-Routinen wird das zum Geschäftsrisiko. Ich baue Guardrails, Confidence-Scoring und menschliche Eskalation ein.
04 — Kostenstelle
+40 %
API-Preiserhöhung bei Anbieter-Lock-in (Praxis)
Lock-in beim einzelnen Anbieter
Wer all-in auf einen LLM-Anbieter geht, wird abhängig — und zahlt jede Preiserhöhung mit. Meine Lösungen sind so gebaut, dass das zugrundeliegende Modell austauschbar bleibt.
02 — Lösungsbereiche
Wo KI-Lösungen sich wirklich rechnen.
Sechs Anwendungsfelder, in denen ich messbare Ergebnisse liefere. Alle DSGVO-konform, alle mit nachvollziehbarer ROI-Rechnung.
Automatische Dokumentenerkennung
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine, Formulare — KI liest, klassifiziert und extrahiert die richtigen Felder, auch bei wechselnden Layouts. Direkt in Ihr ERP oder DMS.
VerarbeitungSekunden
E-Mail- und Ticket-Klassifizierung
Eingehende Anfragen automatisch nach Thema, Priorität und Stimmung sortieren — mit Vorschlag für Standardantworten. Dringende Eskalationen erreichen sofort den richtigen Bearbeiter.
Sortierzeit−95 %
Wissens-Assistent für Mitarbeiter
Interner Chatbot mit Zugriff auf Ihr Wiki, Ihre Verträge, Ihre Produktdokumentation. Mitarbeiter finden Antworten in Sekunden statt in Outlook-Suche und Konfluence-Tabs.
Recherchezeit−80 %
Daten-Klassifikation in großen Mengen
Tausende Datensätze klassifizieren, taggen, anreichern — mit der gleichen Logik, die ein Mensch anwenden würde, aber in Sekunden statt in Wochen.
Durchsatz1000× schneller
Forecasts & Anomalie-Erkennung
Nachfrage prognostizieren, Ausreißer in Geschäftsdaten erkennen, Wartungsbedarfe vorhersagen. Quantitative Modelle, die statistisch belastbare Aussagen liefern.
Prognosegüte+34 %
KI-Integration in bestehende Software
KI-Features in Ihre Individualsoftware, Ihr CRM oder Ihre Webanwendung einbauen — ohne dass Ihre IT-Landschaft umgekrempelt werden muss.
Setup-Dauer2–4 Wochen
Rechnet sich das bei Ihnen?In 30 Minuten sage ich Ihnen, wo der groesste Hebel liegt — kostenlos und ohne Pitch.
KI-Beratung im Mittelstand hat für mich wenig mit Strategiepapieren zu tun. Die Frage ist selten „Was ist KI?", sondern „Wo im Alltag verdient sich das?" Deshalb beginne ich bei Ihren Abläufen und nicht bei einer Technologie: Wo lesen Menschen Dokumente, nur um Daten weiterzugeben? Wo wird sortiert, klassifiziert, gesucht? Wo wartet ein Kunde auf eine Antwort, die im Kern immer gleich aussieht?
Aus diesen Stellen wird eine kurze Liste mit geschätztem Aufwand, geschätztem Nutzen und einer klaren Reihenfolge. Ich sage Ihnen dabei auch, welche Punkte ich streichen würde — KI, die einmal im Quartal fünf Minuten spart, ist keine Investition wert. Was Sie am Ende in der Hand halten, ist kein Foliensatz, sondern eine Entscheidungsgrundlage: welcher Anwendungsfall zuerst, welches Modell, welche Daten dafür nötig sind, was der Betrieb kostet und woran Sie messen, ob es funktioniert hat. Rechnet sich nichts davon, sage ich das ebenso deutlich.
KI-Integration in bestehende Unternehmenssoftware
Die meisten Unternehmen brauchen keine neue Software mit KI, sondern KI in der Software, die sie schon haben. Genau das meint KI-Integration: Ihr ERP, CRM, Dokumentenmanagement oder Ticketsystem bleibt, wo es ist, und bekommt eine Funktion dazu. Technisch läuft das über die Schnittstellen, die Ihre Systeme ohnehin mitbringen — API, Datenbank oder ein Zwischendienst, der beide Seiten verbindet. Das Modell selbst bleibt austauschbar: Ich kapsle den Zugriff, damit ein Anbieterwechsel später eine Konfigurationsänderung ist und kein neues Projekt.
Der Vorteil dieser Reihenfolge ist praktischer Natur: Ihr Team muss nichts Neues lernen. Die Rechnung landet im gewohnten Beleg-Workflow, nur schon ausgefüllt. Das Ticket ist bereits der richtigen Gruppe zugeordnet. Ob eine KI-Funktion genutzt wird, entscheidet sich seltener an der Technik als daran, ob sie dort auftaucht, wo ohnehin gearbeitet wird.
04 — So arbeite ich
Vom Use Case zur produktiven KI-Lösung.
Vier Phasen — mit ehrlicher Abbruch-Option nach Phase 01, falls sich KI im konkreten Fall nicht rechnet.
Phase 01 · Use-Case-Audit1–2 Wochen
Schritt 01 von 04
Ich frage: lohnt sich KI hier überhaupt?
Im kostenlosen Erstgespräch verstehe ich Ihren Use Case, schätze Genauigkeitsanforderungen und ROI. Sie bekommen eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie lautet „nicht jetzt".
Was Sie bekommen
✓Use-Case-Audit mit ROI-Schätzung
✓Datenschutz- und DSGVO-Bewertung
✓Build-vs-Buy-Empfehlung
Phase 02 · Konzept & Prototyp1–2 Wochen
Schritt 02 von 04
Erst Funktionsnachweis, dann Festpreis.
Ich baue einen schlanken Proof-of-Concept gegen Echtdaten. Funktioniert er nicht, mache ich hier Stopp. Funktioniert er, gibt es einen Festpreis für die Produktiv-Lösung.
Was Sie bekommen
✓Funktionierender PoC mit Echtdaten
✓Bewertung der Modell-Genauigkeit
✓Festpreis-Angebot mit Meilensteinen
Phase 03 · Integration4–8 Wochen
Schritt 03 von 04
Produktiv, nicht Pilot.
Anbindung an Ihre Systeme, Guardrails, Monitoring, menschliche Eskalation für unsichere Fälle. Wöchentliche Demos mit echtem Datenstrom.
Was Sie bekommen
✓Integration in ERP / CRM / DMS
✓Monitoring & Confidence-Scoring
✓Schulung & Übergabe
Phase 04 · Betrieb & Optimierunglaufend
Schritt 04 von 04
Modelle altern — ich achte darauf.
Ich beobachte die Genauigkeit über die Zeit, tausche Modelle aus, wenn bessere verfügbar werden, und justiere bei Drift. Direkter Draht zum Entwickler, kein Ticket-System.
Was Sie bekommen
✓Performance-Monitoring
✓Modell-Updates ohne Downtime
✓Quartals-Review mit Optimierungs-Hebeln
Klingt nach Ihrem Ablauf?Schildern Sie mir Ihren Prozess. Sie bekommen eine ehrliche Einschaetzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht.
Sechs Antworten, die Sie wissen sollten, bevor Sie KI im Unternehmen einführen.
Drei Bereiche bringen im Mittelstand fast immer messbaren ROI: erstens Dokumentenverarbeitung (Rechnungen, Verträge, Lieferscheine), zweitens Klassifizierung großer Eingangsmengen (E-Mails, Tickets, Anfragen), drittens Datenanalyse mit Prognosen. Ich analysiere in einem kostenlosen Erstgespräch Ihren konkreten Fall und schätze Aufwand und Nutzen ehrlich ein — auch wenn die Antwort „lohnt sich aktuell nicht" lautet.
Eine erste produktive KI-Anwendung (z. B. automatisierte Belegverarbeitung) startet im mittleren vierstelligen Bereich. Komplexere KI-Workflows mit eigenem Modell-Training liegen im fünfstelligen. Die laufenden Betriebskosten sind oft das Überraschende: API-Calls bei OpenAI/Anthropic kosten meist nur einen Bruchteil dessen, was die manuelle Bearbeitung kostet.
Ja. Ich integriere KI-Funktionen in vorhandene Systeme — Ihr ERP, CRM oder DMS — ohne dass die IT-Landschaft umgebaut werden muss. So profitieren Sie sofort, ohne laufende Systeme zu gefährden oder Ihr Team mit komplett neuer Software zu belasten.
Ja, wenn richtig umgesetzt. Ich nutze je nach Anwendungsfall europäische Anbieter (Azure OpenAI EU, Aleph Alpha, Mistral) oder selbst gehostete Modelle. Personenbezogene Daten werden nicht an US-Anbieter übermittelt, alle Verarbeitungen sind dokumentiert. Für regulierte Branchen liefere ich das Verfahrensverzeichnis nach Art. 30 DSGVO mit.
In typischen lujo-Projekten amortisiert sich die KI-Lösung in 3–9 Monaten. Ich messe das nicht in Marketing-Versprechen, sondern in konkreten Stunden: Wie viele Personenstunden pro Monat ersetzt die KI? Bei der Belegverarbeitung sind das oft 60–100 Stunden im Monat, bei E-Mail-Klassifizierung 20–40.
Nein. Für viele Use Cases (Dokumentenerkennung, Textverarbeitung, Klassifikation) sind moderne Foundation-Modelle so leistungsfähig, dass Sie ohne eigenes Training starten können. Nur wenn Sie sehr spezielle, branchenspezifische Muster lernen wollen, brauche ich eigene Daten.
08 / Nächster Schritt
30 Minuten. Ehrliche Antwort. Kein Pitch.
Sie erzählen mir, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt — und auch, wenn sie es nicht tut. Danach wissen Sie mehr als vorher, egal wie Sie sich entscheiden.