Erreichbar Karlsruhe / SüdpfalzSeit 2015Projekte 20+MVP in 4–8 Wochen5,0 ★ Google
lujo — Individualsoftware
Individualsoftwareentwickeln lassen,die sich an Sie anpasst.
Individualsoftware entwickeln lassen — eine App, ein Datenmodell, kein Medienbruch. Schluss mit Workarounds und 80 %-Standardlösungen. Ich bilde Ihre Prozesse exakt ab und ersetze die Excel-Schatten-IT, die Standardsoftware übrig lässt.
100 % Ihre ProzesseExcel vollständig ersetztKeine LizenzkostenEigentum bei Ihnen
Vier Symptome, die zeigen: Ihr Unternehmen ist Individualsoftware-reif. Erkennen Sie sich wieder, lohnt sich der Gedanke „selbst entwickeln lassen".
01 — Kostenstelle
8 h / Woche
Excel-Pflegeaufwand pro Mitarbeiter — unnötig
Excel ist die heimliche Hauptanwendung
Jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Excel-Listen. Daten werden zwischen Systemen kopiert, Versionen kollidieren, niemand weiß welche Liste die aktuelle ist. Das ist keine Software-Strategie, das ist Symptom eines fehlenden Systems.
02 — Kostenstelle
+200 %
Mehraufwand für Workarounds statt echter Lösung
80 %-Passung kostet 200 %-Aufwand
Die Standardsoftware deckt 80 % ab. Für die restlichen 20 % bauen Sie Workarounds, Brücken, manuelle Schritte. Die fressen langfristig mehr Zeit auf, als die Individualsoftware gekostet hätte.
03 — Kostenstelle
−36.000 €
Lizenzkosten für 20 User (SaaS-Standard, p.a.)
Lizenzkosten skalieren mit dem Erfolg
Standardsoftware berechnet pro Nutzer, pro Modul, pro Datensatz. Je größer Sie werden, desto teurer. Individualsoftware hat Anschaffungskosten — danach skaliert sie für Sie, nicht gegen Sie.
04 — Kostenstelle
0 %
Wettbewerbsvorteil abbildbar mit Standardsoftware
Ihre Differenzierung steckt in den Prozessen
Wenn das, was Sie einzigartig macht, in Ihren Abläufen steckt, kann eine Standardsoftware das nicht abbilden — sie ist auf den Durchschnitt der Branche optimiert. Sie aber wollen nicht Durchschnitt sein.
02 — Lösungsbereiche
Wo Individualsoftware messbar mehr liefert.
Sechs Anwendungsfelder aus realen lujo-Projekten — vom CRM bis zur Fertigungssteuerung.
Branchenspezifisches CRM
CRMs, die exakt Ihre Vertriebslogik abbilden — Werbeartikel, Maschinenbau, Steuerberatung, Werkstätten. Inklusive Provisionen, Auftragsstatus, Wiedervorlage-Logik.
Excel-ListenNull
Auftragssteuerung & Workflow
Von Bestellung bis Auslieferung — mehrstufige Auftragsabwicklung mit Freigaben, Eskalationen und Echtzeit-Status. Inklusive Kunden-Self-Service.
Durchlaufzeit−50 %
Fertigungs- und Produktionssoftware
Papierlose Fertigung mit Maschinenanbindung, Live-Status, ERP-Brücke. Vom Auftrag in der Werkstatt bis zur Rechnung.
Papierverbrauch−100 %
Interne Tools & Admin-Panels
Ihre Mitarbeiter brauchen Tools, die Standardsoftware nicht bietet — Datenpflege, Massenbearbeitung, Reports. Ich baue schlanke, schnelle Oberflächen für Ihren Alltag.
Setup-Dauer2–4 Wo.
Daten- und ERP-Brücken
Wenn drei Systeme miteinander reden müssen und keines die richtige Schnittstelle hat — ich baue die Brücke. Robust, monitort, mit Fehlerprotokoll.
Manuelle Pflege−100 %
Kunden- und Partner-Portale
Eigene Portale für Kunden, Lieferanten oder Vertriebspartner — mit Authentifizierung, Rechten, Self-Service-Funktionen. Reduziert Support-Anfragen drastisch.
Support-Anfragen−60 %
Rechnet sich das bei Ihnen?In 30 Minuten sage ich Ihnen, wo der größte Hebel liegt — kostenlos und ohne Pitch.
Kundenprojekte mit Namen — die Zahlen stehen so auch in der jeweiligen Case Study.
Live · Ergebnisseaktualisiert: heute
Wetzel Werbegeschenke›Werbeartikel · Excel-CRM ersetzt durch Individualsoftware0Listen
CARTOP›Werkstätten · Aufträge aus 3 Kanälen automatisch zugeordnet100%
Karlsruher Pass›Vergünstigungs-Portal · Vergünstigungen selbst verwaltenSelfService
Einordnung
Software entwickeln lassen: Ablauf und Kosten
Wer Software entwickeln lassen will, steht zuerst vor einer Zahl, die niemand nennen mag. Ich mache es andersherum und erkläre, woraus sie entsteht. Den Preis treiben drei Dinge: die Anzahl der Rollen und Rechte, die Anzahl der Systeme, die angebunden werden müssen, und die Menge an Sonderfällen, die Ihr Prozess kennt. Nicht die Zahl der Bildschirme, nicht das Design.
Deshalb bekommen Sie von mir keine Hausnummer am Telefon, sondern nach der Konzeptphase ein Festpreis-Angebot mit Meilensteinen — auf Basis eines klickbaren Prototyps, den Sie vorher selbst durchgegangen sind. Was danach dazukommt, ist eine bewusste Entscheidung von Ihnen und keine Überraschung auf der Rechnung. Rechnen Sie zusätzlich mit laufenden Kosten für Hosting, Backups und Weiterentwicklung. Die fallen bei Individualsoftware planbar an und steigen nicht automatisch, wenn Sie Mitarbeiter einstellen — anders als eine Lizenz, die pro Kopf und Monat abgerechnet wird. Den größten Einzelposten machen fast immer die Anbindungen an Ihre Bestandssysteme aus; was es kostet, eine einzelne Schnittstelle programmieren zu lassen, habe ich dort aufgeschlüsselt. Wenn Sie aus der Region kommen: Wie ein Projekt vor Ort abläuft, steht für Individualsoftware in Karlsruhe und für die Südpfalz.
Entwicklung von Individualsoftware — Schritt für Schritt
Die Entwicklung von Individualsoftware scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass im Unternehmen niemand Zeit hat, Fragen zu beantworten. Der wichtigste Beitrag von Ihrer Seite ist deshalb ein fester Ansprechpartner, der den Prozess wirklich kennt — nicht zwingend die Geschäftsführung, sondern die Person, die den Ablauf täglich macht.
Der Rest ist Handwerk. Ich modelliere zuerst die Daten, weil ein sauberes Datenmodell jede spätere Erweiterung billig macht und ein schiefes jede teuer. Dann entsteht die Anwendung in Wochen-Sprints, jede Woche mit einer Demo auf einer Testumgebung mit Ihren echten Daten. Sie korrigieren früh, solange Korrekturen nichts kosten. Vor dem Go-Live steht die Migration: Ihre Excel-Listen und Altbestände werden übernommen, geprüft und abgeglichen — als eigener Arbeitsschritt, nicht als Nebensache. Danach gehören Quellcode, Datenbank und Infrastruktur Ihnen, dokumentiert genug, dass auch ein anderer Entwickler übernehmen könnte.
04 — So arbeite ich
Vom Bedarf zur produktiven Software.
Vier Phasen mit klarer Aufgabentrennung. Sie wissen ab Phase 02, was Sie bekommen und was es kostet.
Phase 01 · Bedarfsklärung1–2 Wochen
Schritt 01 von 04
Was muss die Software wirklich können?
Im kostenlosen Erstgespräch kläre ich, ob Build oder Buy der bessere Weg ist. Wenn Build: welche Funktionen sind Pflicht, welche sind nice-to-have? Welche Systeme müssen angebunden werden?
Was Sie bekommen
✓Anforderungs-Workshop (remote oder vor Ort)
✓Funktionslandkarte mit Priorisierung
✓Build-vs-Buy-Empfehlung
Phase 02 · Konzept & Prototyp1–2 Wochen
Schritt 02 von 04
Klickbar, bevor Code entsteht.
Wireframes und ein klickbarer Prototyp, mit dem Sie die Software durchgehen können. Erst dann unterzeichnen Sie ein Festpreis-Angebot — keine Überraschungen.
Was Sie bekommen
✓Klickbarer Prototyp
✓Datenmodell & Systemarchitektur
✓Festpreis-Angebot mit Meilensteinen
Phase 03 · Entwicklung4–8 Wochen MVP
Schritt 03 von 04
Wöchentliche Demo, kein Versteckspiel.
Ich baue in 1-Wochen-Sprints, mit wöchentlicher Demo und Staging-Umgebung. Sie testen früh und können den Kurs korrigieren, bevor Folgekosten entstehen.
Was Sie bekommen
✓Wöchentliche Live-Demo
✓Staging-Umgebung mit Echtdaten
✓Automatisierte Tests & Deployments
Phase 04 · Go-Live & Betrieblaufend
Schritt 04 von 04
Übergabe und langfristige Begleitung.
Deployment, Schulung, Monitoring. Ich bleibe Ansprechpartner für Updates, Erweiterungen und Wartung — direkt mit dem Entwickler, ohne Ticket-System.
Was Sie bekommen
✓Schulung & Dokumentation
✓Monitoring & Backup-Strategie
✓Erweiterungen & Quartals-Reviews
Klingt nach Ihrem Ablauf?Schildern Sie mir Ihren Prozess. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht.
Sechs Antworten auf die Fragen rund um „Software entwickeln lassen", die im Mittelstand am häufigsten kommen.
Eine erste funktionale Version (MVP) liegt typischerweise zwischen 15.000 und 40.000 Euro — je nachdem, wie viele Schnittstellen dazukommen und wie verzweigt Ihre Geschäftslogik ist. Vollständige Systeme mit mehreren Modulen, Integrationen und Rollenwerk liegen zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Den kompletten Kostenrahmen habe ich im Kosten-Guide aufgeschlüsselt. Wichtiger als der Einstiegspreis: keine Lizenzkosten, kein Vendor-Lock-in, voll bilanzieller Vermögenswert für Ihr Unternehmen.
Faustregel: Wenn Standardsoftware 90 %+ Ihrer Anforderungen abdeckt, kaufen Sie sie. Wenn Sie zwingend Workarounds, Excel-Schatten-IT oder Doppelpflege brauchen, weil der Standard nicht passt, kostet Sie die Standardlösung mittelfristig mehr als Individualsoftware. Im kostenlosen Erstgespräch rechne ich das ehrlich durch: Build vs. Buy.
Ein nutzbares MVP geht in 4–8 Wochen live. Vollständige Systeme mit allen Modulen brauchen 3–6 Monate. Ich arbeite in Sprints mit wöchentlicher Demo — Sie sehen jede Woche Fortschritt und können den Kurs korrigieren, ohne dass Folgekosten entstehen.
Sie gehört Ihnen — Source Code, Datenbank, Infrastruktur. Ich übergebe mit Dokumentation und Schulung, sodass auch andere Entwickler weiterarbeiten könnten. Auf Wunsch betreue ich natürlich weiter, aber kein Lock-in: keine versteckten Lizenzen, keine Geiselhaft.
Ja. Architektur und Datenmodell lege ich von Tag 1 auf Skalierung aus. Heute 10 Nutzer, morgen 10.000 — die Lösung wächst mit, ohne neu geschrieben werden zu müssen. Ich baue mit ausgereiften Frameworks (Nuxt, Vue, Node.js, Python), die der Mittelstand auch in 10 Jahren noch wartbar findet.
Ja. Hosting auf EU-Servern, verschlüsselte Datenflüsse, rollenbasiertes Berechtigungskonzept, automatische Backups, Datenschutz by Design. Für regulierte Branchen liefere ich Verfahrensverzeichnis, TOM-Konzept und Penetrationstests.
06 — Vertiefung
Tiefer einsteigen.
Kosten, Vergleich und zwei Praxisfälle — damit Sie die Build-vs-Buy-Frage selbst beantworten können.
Sie erzählen mir, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt — und auch, wenn sie es nicht tut. Danach wissen Sie mehr als vorher, egal wie Sie sich entscheiden.