Endlose Konzeption ohne ersten Nutzer
Sechs Monate Workshops, schöne Slides, kein Code. Ein MVP existiert, um schnell zu lernen — nicht um den perfekten Plan zu finalisieren. Ich starte in Wochen, nicht in Monaten.
lujo — SaaS-Entwicklung
Von der Idee zur skalierbaren SaaS-Plattform in unter zwei Monaten. Inklusive Login, Abo-Abrechnung (Stripe), Multi-Tenancy, Analytics und Onboarding ab Tag 1. Bereit für die ersten zehn zahlenden Nutzer — und für 10.000.
Vier Hürden, an denen ich früher selbst gescheitert bin. Heute weiß ich, wie man sie umgeht — und sage ab, wenn Sie eine davon hier suchen.
Sechs Monate Workshops, schöne Slides, kein Code. Ein MVP existiert, um schnell zu lernen — nicht um den perfekten Plan zu finalisieren. Ich starte in Wochen, nicht in Monaten.
Wenn der MVP schon alles können soll, ist es kein MVP mehr. Ich streiche rigoros — nur das, was Sie für die ersten zahlenden Nutzer:innen brauchen, kommt rein. Alles andere ist Iteration 2.
Microservices für 100 Nutzer, eigene Datenbank-Engine ohne Not. Ich starte mit bewährten Stacks (Nuxt, Postgres, Stripe), die in 99 % der Fälle perfekt skalieren — und nur dort komplex werden, wo es wirklich Sinn macht.
Der MVP ist live, aber niemand kauft. Ich gebe keine Marketing-Garantie, aber ich baue Analytics, Conversion-Tracking und ein Onboarding ein, das Ihnen zeigt, woran es hakt — Daten statt Vermutung.
Sechs Bausteine, die jede produktreife SaaS-Plattform braucht — und die in meinen MVPs ab Sprint 1 stehen.
Login per E-Mail oder SSO, Passwort-Reset, Multi-Tenant-fähige Rollen und Rechte. Sicher, DSGVO-konform, ab Tag 1.
Mehrstufige Pläne, Free-Trial, Upgrades, Downgrades, Rechnungserstellung. Auch USt-konform für B2B-Kunden in der EU.
Geführter Erstkontakt, der Nutzer in unter 5 Minuten zum „Aha!"-Moment bringt. Self-Service-Setup statt 1:1-Demo.
PostHog oder Plausible — datenschutzfreundliche Analyse-Tools, die Ihnen zeigen, wo Nutzer abspringen und welche Features greifen.
Eigenes Admin-Panel, in dem Sie Nutzer:innen verwalten, Daten korrigieren, Statistiken einsehen — ohne Datenbank-Zugriff.
Cloud-Native von Beginn an: Auto-Scaling, Caching, CDN, Backup-Strategie. Heute 10 Nutzer, morgen 10.000 — gleicher Code.
Rechnet sich das bei Ihnen?In 30 Minuten sage ich Ihnen, wo der groesste Hebel liegt — kostenlos und ohne Pitch.
Kostenlose ProzessanalyseZwei Plattformen mit Namen. Bei Adkit steht der Zielwert dabei, weil das Projekt noch läuft.
Für die SaaS-Entwicklung gibt es drei übliche Wege, und jeder hat seinen Moment. Eine SaaS-Agentur bringt Breite — Design, Entwicklung, Projektleitung —, kostet dafür einen Aufschlag für Koordination und legt mindestens eine Ebene zwischen Sie und die Entwicklung. Ein eigenes Team lohnt sich, sobald das Produkt läuft und dauerhaft Kapazität bindet; davor ist es teuer und schwer zu besetzen.
Der dritte Weg ist der, den ich anbiete: Sie sprechen direkt mit der Person, die baut. Für einen ersten MVP hat das einen sehr praktischen Vorteil — Entscheidungen fallen im Gespräch statt im Ticket, und niemand muss Ihre Anforderung erst übersetzen. Den Nachteil nenne ich genauso deutlich: Ich bin einer. Wenn Ihr Produkt ab Tag 1 mehrere parallele Entwicklungsstränge braucht, bin ich der falsche Partner — und sage das im Erstgespräch, statt es in der Planung zu verstecken.
Eine SaaS-Software hat viele Mandanten, die einander nie sehen dürfen. Mandantentrennung, Rollen und Abrechnung sind deshalb keine Funktionen für später, sondern Architekturentscheidungen für den ersten Tag. Nachträglich eingezogen kosten sie ein Vielfaches — und sie anzufassen bedeutet, an genau der Stelle zu operieren, an der Ihre Kundendaten liegen.
Ebenso wichtig ist alles, was nach dem Login passiert. Ein Produkt, das erst nach einer persönlichen Einführung verständlich wird, skaliert nicht: Der selbsterklärende Einstieg gehört in den MVP und nicht in die zweite Ausbaustufe. Dazu kommt die Fähigkeit, überhaupt zu sehen, was passiert — wo Nutzer abbrechen, welche Funktion nie geöffnet wird, wann jemand kündigt. Saubere Mandantentrennung, selbsterklärender Einstieg und belastbare Messung sind der Unterschied zwischen einer Software, die Sie verkaufen können, und einem Prototyp, der nur in Ihrer eigenen Demo funktioniert.
Vier Phasen, in denen sich entscheidet, ob Ihr SaaS funktioniert — und die ich mit Ihnen Stück für Stück gehe.
Im kostenlosen Erstgespräch zerschneide ich Ihre Idee in Annahmen: Wer zahlt? Wofür? Wie viel? Welche Annahmen sind risikoreich, welche bestätigt? Daraus wird der MVP-Scope.
Wireframes, klickbarer Prototyp, technische Architektur. Sie sehen das Produkt vor dem ersten Code — und bekommen ein Festpreis-Angebot, an dem ich mich messen lasse.
Ich baue in 1-Wochen-Sprints. Authentifizierung, Abo, Onboarding, Hauptfunktion. Sie können in Woche 3 die erste Demo zeigen, in Woche 8 die ersten zahlenden Nutzer:innen onboarden.
Nach dem Launch begleite ich Sie mit Daten-getriebener Iteration. Was funktioniert, was nicht? Welche Features kommen als nächstes? Wöchentlich oder im 2-Wochen-Takt.
Klingt nach Ihrem Ablauf?Schildern Sie mir Ihren Prozess. Sie bekommen eine ehrliche Einschaetzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht.
Prozess schildernSechs Antworten auf die Fragen, die Sie sich vor dem MVP stellen sollten.
Ein SaaS-MVP startet typischerweise im mittleren fünfstelligen Bereich. Inklusive Authentifizierung, Abo-Abrechnung (Stripe), Multi-Tenancy, Onboarding und Analytics. Ich arbeite mit Festpreisen und transparenten Meilensteinen — Sie wissen ab Tag 1, was Sie bekommen und was es kostet.
Vier bis acht Wochen vom Konzept bis zum produktiven Launch. Ich arbeite in 1-Wochen-Sprints mit wöchentlicher Demo, sodass Sie früh testen können. Komplexere Plattformen mit mehreren Tenant-Rollen oder branchenspezifischen Funktionen brauchen länger — aber die erste Iteration steht in unter zwei Monaten.
Zu 100 % Ihnen — Source Code, Datenbank, Marken-Domain, Stripe-Account. Ich übergebe mit Dokumentation, sodass auch andere Entwickler weiterarbeiten könnten. Kein Lock-in, keine Lizenzgebühren, keine Geiselhaft.
Ja. Ich baue von Tag 1 für 10.000+ Nutzer — Multi-Tenant-Datenbank, Caching-Strategie, automatisches Skalieren in der Cloud. Sie zahlen Hosting nach Verbrauch, nicht nach Lizenz. Bis ca. 1.000 zahlende Nutzer reicht typischerweise eine kleine Cloud-Instanz für unter 100 € im Monat.
Alle Daten auf EU-Servern (Frankfurt, Amsterdam, Helsinki). Verschlüsselte Datenflüsse, automatische Backups, rollenbasierte Berechtigungen. Für Ihre Endkunden liefere ich Verfahrensverzeichnis und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit.
Nein. Im Erstgespräch helfe ich gerne, die Idee zu schärfen. Mit meiner Erfahrung aus 20+ Projekten erkenne ich schnell, welche Funktionen für den MVP zwingend sind und welche später kommen können — das spart Zeit und Geld in der ersten Iteration.

Sie erzählen mir, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt — und auch, wenn sie es nicht tut. Danach wissen Sie mehr als vorher, egal wie Sie sich entscheiden.