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Erreichbar Karlsruhe / SüdpfalzSeit 2015Projekte 20+MVP in 4–8 Wochen5,0 Google

lujo — SaaS-Entwicklung

SaaS-Entwicklung: Ihr eigenes Produkt in 4–8 Wochen.

Von der Idee zur skalierbaren SaaS-Plattform in unter zwei Monaten. Inklusive Login, Abo-Abrechnung (Stripe), Multi-Tenancy, Analytics und Onboarding ab Tag 1. Bereit für die ersten zehn zahlenden Nutzer — und für 10.000.

MVP in 4–8 WochenSkalierbar bis 10k+ Nutzer100 % EigentumDSGVO-konform
01 — Was kostet Stillstand?

Wo SaaS-Projekte typisch scheitern.

Vier Hürden, an denen ich früher selbst gescheitert bin. Heute weiß ich, wie man sie umgeht — und sage ab, wenn Sie eine davon hier suchen.

01 — Kostenstelle
6 Monate
Verloren in Konzeption — ohne eine Zeile Code

Endlose Konzeption ohne ersten Nutzer

Sechs Monate Workshops, schöne Slides, kein Code. Ein MVP existiert, um schnell zu lernen — nicht um den perfekten Plan zu finalisieren. Ich starte in Wochen, nicht in Monaten.

02 — Kostenstelle
Teurer durch Features, die kaum jemand nutzt

Feature-Wahn im MVP

Wenn der MVP schon alles können soll, ist es kein MVP mehr. Ich streiche rigoros — nur das, was Sie für die ersten zahlenden Nutzer:innen brauchen, kommt rein. Alles andere ist Iteration 2.

03 — Kostenstelle
−80 %
Projekte scheitern durch frühe Architektur-Fehler

Falsche Architektur-Wette von Anfang an

Microservices für 100 Nutzer, eigene Datenbank-Engine ohne Not. Ich starte mit bewährten Stacks (Nuxt, Postgres, Stripe), die in 99 % der Fälle perfekt skalieren — und nur dort komplex werden, wo es wirklich Sinn macht.

04 — Kostenstelle
−60 %
Nutzer verloren im ersten Monat ohne Onboarding

Vertriebs-Vakuum nach dem Launch

Der MVP ist live, aber niemand kauft. Ich gebe keine Marketing-Garantie, aber ich baue Analytics, Conversion-Tracking und ein Onboarding ein, das Ihnen zeigt, woran es hakt — Daten statt Vermutung.

02 — Lösungsbereiche

Was Sie ab Tag 1 mitbekommen.

Sechs Bausteine, die jede produktreife SaaS-Plattform braucht — und die in meinen MVPs ab Sprint 1 stehen.

Authentifizierung & Rollen

Login per E-Mail oder SSO, Passwort-Reset, Multi-Tenant-fähige Rollen und Rechte. Sicher, DSGVO-konform, ab Tag 1.

SetupSprint 1

Abo-Abrechnung mit Stripe

Mehrstufige Pläne, Free-Trial, Upgrades, Downgrades, Rechnungserstellung. Auch USt-konform für B2B-Kunden in der EU.

SetupSprint 2

Onboarding & Self-Service

Geführter Erstkontakt, der Nutzer in unter 5 Minuten zum „Aha!"-Moment bringt. Self-Service-Setup statt 1:1-Demo.

Time to Value< 5 Min.

Analytics & Conversion-Funnel

PostHog oder Plausible — datenschutzfreundliche Analyse-Tools, die Ihnen zeigen, wo Nutzer abspringen und welche Features greifen.

TrackingDSGVO-konform

Admin-Backoffice für Sie

Eigenes Admin-Panel, in dem Sie Nutzer:innen verwalten, Daten korrigieren, Statistiken einsehen — ohne Datenbank-Zugriff.

Admin-Zeit−80 %

Skalierungs-Architektur

Cloud-Native von Beginn an: Auto-Scaling, Caching, CDN, Backup-Strategie. Heute 10 Nutzer, morgen 10.000 — gleicher Code.

Skalierbar bis10.000+

Rechnet sich das bei Ihnen?In 30 Minuten sage ich Ihnen, wo der groesste Hebel liegt — kostenlos und ohne Pitch.

Kostenlose Prozessanalyse
03 — Wirkung

SaaS-Plattformen aus laufenden Projekten.

Zwei Plattformen mit Namen. Bei Adkit steht der Zielwert dabei, weil das Projekt noch läuft.

Live · Ergebnisseaktualisiert: heute
AdkitMarketing-SaaS · in aktiver Entwicklung, Zielwert−60% Zeitaufwand
CARTOPWerkstatt-SaaS · Aufträge aus 3 Kanälen automatisch zugeordnet100%
Einordnung

SaaS-Entwicklung: Agentur, eigenes Team oder Entwickler direkt?

Für die SaaS-Entwicklung gibt es drei übliche Wege, und jeder hat seinen Moment. Eine SaaS-Agentur bringt Breite — Design, Entwicklung, Projektleitung —, kostet dafür einen Aufschlag für Koordination und legt mindestens eine Ebene zwischen Sie und die Entwicklung. Ein eigenes Team lohnt sich, sobald das Produkt läuft und dauerhaft Kapazität bindet; davor ist es teuer und schwer zu besetzen.

Der dritte Weg ist der, den ich anbiete: Sie sprechen direkt mit der Person, die baut. Für einen ersten MVP hat das einen sehr praktischen Vorteil — Entscheidungen fallen im Gespräch statt im Ticket, und niemand muss Ihre Anforderung erst übersetzen. Den Nachteil nenne ich genauso deutlich: Ich bin einer. Wenn Ihr Produkt ab Tag 1 mehrere parallele Entwicklungsstränge braucht, bin ich der falsche Partner — und sage das im Erstgespräch, statt es in der Planung zu verstecken.

Was SaaS-Software von einer normalen Webanwendung unterscheidet

Eine SaaS-Software hat viele Mandanten, die einander nie sehen dürfen. Mandantentrennung, Rollen und Abrechnung sind deshalb keine Funktionen für später, sondern Architekturentscheidungen für den ersten Tag. Nachträglich eingezogen kosten sie ein Vielfaches — und sie anzufassen bedeutet, an genau der Stelle zu operieren, an der Ihre Kundendaten liegen.

Ebenso wichtig ist alles, was nach dem Login passiert. Ein Produkt, das erst nach einer persönlichen Einführung verständlich wird, skaliert nicht: Der selbsterklärende Einstieg gehört in den MVP und nicht in die zweite Ausbaustufe. Dazu kommt die Fähigkeit, überhaupt zu sehen, was passiert — wo Nutzer abbrechen, welche Funktion nie geöffnet wird, wann jemand kündigt. Saubere Mandantentrennung, selbsterklärender Einstieg und belastbare Messung sind der Unterschied zwischen einer Software, die Sie verkaufen können, und einem Prototyp, der nur in Ihrer eigenen Demo funktioniert.

04 — So arbeite ich

Von der Produktidee zur ersten Million.

Vier Phasen, in denen sich entscheidet, ob Ihr SaaS funktioniert — und die ich mit Ihnen Stück für Stück gehe.

Phase 01 · Produkt-Sharpening1 Woche
Schritt 01 von 04

Welche Probleme löse ich wirklich?

Im kostenlosen Erstgespräch zerschneide ich Ihre Idee in Annahmen: Wer zahlt? Wofür? Wie viel? Welche Annahmen sind risikoreich, welche bestätigt? Daraus wird der MVP-Scope.

Was Sie bekommen
Lean-Canvas inklusive Risiko-Annahmen
MVP-Scope mit Priorisierung
Markt- und Wettbewerbs-Check
Phase 02 · Konzept & Festpreis1–2 Wochen
Schritt 02 von 04

Klickbar, kalkuliert, klar.

Wireframes, klickbarer Prototyp, technische Architektur. Sie sehen das Produkt vor dem ersten Code — und bekommen ein Festpreis-Angebot, an dem ich mich messen lasse.

Was Sie bekommen
Klickbarer Prototyp
Tech-Stack & Architektur
Festpreis-Angebot mit Meilensteinen
Phase 03 · MVP-Sprint4–8 Wochen
Schritt 03 von 04

Wöchentliche Demo, kein Versteckspiel.

Ich baue in 1-Wochen-Sprints. Authentifizierung, Abo, Onboarding, Hauptfunktion. Sie können in Woche 3 die erste Demo zeigen, in Woche 8 die ersten zahlenden Nutzer:innen onboarden.

Was Sie bekommen
Produktivumgebung & Staging
Stripe-Abo & Onboarding
Analytics & Conversion-Tracking
Phase 04 · Launch & Iterationlaufend
Schritt 04 von 04

Daten statt Vermutungen.

Nach dem Launch begleite ich Sie mit Daten-getriebener Iteration. Was funktioniert, was nicht? Welche Features kommen als nächstes? Wöchentlich oder im 2-Wochen-Takt.

Was Sie bekommen
Wöchentliche oder zweiwöchentliche Iteration
Performance- und Conversion-Monitoring
Roadmap-Pflege mit Kunden-Feedback

Klingt nach Ihrem Ablauf?Schildern Sie mir Ihren Prozess. Sie bekommen eine ehrliche Einschaetzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht.

Prozess schildern
05 — FAQ

Häufige Fragen zur SaaS-Entwicklung.

Sechs Antworten auf die Fragen, die Sie sich vor dem MVP stellen sollten.

Ein SaaS-MVP startet typischerweise im mittleren fünfstelligen Bereich. Inklusive Authentifizierung, Abo-Abrechnung (Stripe), Multi-Tenancy, Onboarding und Analytics. Ich arbeite mit Festpreisen und transparenten Meilensteinen — Sie wissen ab Tag 1, was Sie bekommen und was es kostet.

Vier bis acht Wochen vom Konzept bis zum produktiven Launch. Ich arbeite in 1-Wochen-Sprints mit wöchentlicher Demo, sodass Sie früh testen können. Komplexere Plattformen mit mehreren Tenant-Rollen oder branchenspezifischen Funktionen brauchen länger — aber die erste Iteration steht in unter zwei Monaten.

Zu 100 % Ihnen — Source Code, Datenbank, Marken-Domain, Stripe-Account. Ich übergebe mit Dokumentation, sodass auch andere Entwickler weiterarbeiten könnten. Kein Lock-in, keine Lizenzgebühren, keine Geiselhaft.

Ja. Ich baue von Tag 1 für 10.000+ Nutzer — Multi-Tenant-Datenbank, Caching-Strategie, automatisches Skalieren in der Cloud. Sie zahlen Hosting nach Verbrauch, nicht nach Lizenz. Bis ca. 1.000 zahlende Nutzer reicht typischerweise eine kleine Cloud-Instanz für unter 100 € im Monat.

Alle Daten auf EU-Servern (Frankfurt, Amsterdam, Helsinki). Verschlüsselte Datenflüsse, automatische Backups, rollenbasierte Berechtigungen. Für Ihre Endkunden liefere ich Verfahrensverzeichnis und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit.

Nein. Im Erstgespräch helfe ich gerne, die Idee zu schärfen. Mit meiner Erfahrung aus 20+ Projekten erkenne ich schnell, welche Funktionen für den MVP zwingend sind und welche später kommen können — das spart Zeit und Geld in der ersten Iteration.

Nico Gensheimer, Gründer und Entwickler von lujo
08 / Nächster Schritt

30 Minuten. Ehrliche Antwort. Kein Pitch.

Sie erzählen mir, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt — und auch, wenn sie es nicht tut. Danach wissen Sie mehr als vorher, egal wie Sie sich entscheiden.

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